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Sommerfreizeit 2012 - Auf geht´s nach Ameland!!! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marc   
Freitag, den 27. Januar 2012 um 12:01 Uhr

In diesem Jahr beziehen wir wieder unsere Ferienresidenz "de Kuul" in Hollum auf Ameland. In der Zeit vom 07.07. - 21.07.2012 werden wir neben Sommer, Sonne (hoffentlich mehr als im letzten Jahr), Strand auch unser Workshopangebot erweitern. Zu unserem Workshop "Street Art" kommen drei weitere Workshops hinzu. Die Infos zu den Workshops findet ihr in unserem pdf.Flyer.

Also ran an den Speck und anmelden! Wie auch die letzten Jahre wäre es super, wenn ihr zwischen 8-15 Jahre alt seit und viel Spaß mitbringt!

Wir freuen uns auf euch!!!

Euer Falken Team

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Januar 2012 um 12:02 Uhr
 
Schüler-VZ - Facebook - Online-Banking - Online-Tickets - Ebay & Co. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Daria Stolfik   
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 08:00 Uhr

 

Schon für uns Erwachsene geht fast nichts mehr ohne das Internet und für unsere Kinder wird die Bedeutung noch größer werden.


Bereits Kinder im Grundschulalter sind immer häufiger im Netz zu finden. Kinder und Jugendliche nutzen den PC und das Internet zum Spielen, zum Kommunizieren über Chats, E-Mail, Messenger und Online-Communities, zum Wissenserwerb für schulische oder private Zwecke und zur Unterhaltung anhand von Musik, Videos und Bildern.

Mit der Erschließung des Internets als virtuellen Erfahrungs- und Lebensraum von Kindern und Jugendlichen sind allerdings nicht nur Chancen, sondern ebenso Gefahren verbunden. Deshalb ist es wichtig schon die Jüngsten mit dem richtigen Umgang mit dem Computer vertraut zu machen.



Im Sozialraum Linden wird daher der medienpädagogische Computerkurs  „Junior-comp@ss“ für Vorschulkinder  in  der Städtischen Kita Am Krüzweg
sowie der AWO-Kita Am Schamberge angeboten.


Die nötigen Informationen erhalten alle interessierten Eltern am


Dienstag, 31.1.2012 um 20 Uhr


bei einer Auftaktveranstaltung in der Städtischen Kita Am Krüzweg 45, zu der wir Sie herzlich einladen. Dort haben Sie die Möglichkeit die Inhalte des Computerkurses kennenzulernen und Ihr Kind bei Interesse dafür anzumelden.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 08:05 Uhr
 
Multimediale Show von X-Vision Ruhr im Schauspielhaus Bochum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Beatrice Röglin   
Freitag, den 09. Dezember 2011 um 13:32 Uhr

X-Vision Ruhr aus Bochum, mittlerweile eines der erfolgreichsten Jugendkulturprojekte des Ruhrgebiets und Projekt der Falken Bochum, lädt alle Kulturliebhaber ganz herzlich zu der Veranstaltung "Was ist Zukunft?" am 20.12.2011 um 20.30 Uhr in die Kammerspiele des Schauspielhauses Bochum ein.

http://www.youtube.com/watch?v=45YHnEz-0Ik&fb_source=message

Erleben Sie bei dieser Veranstaltung das Potenzial der Jugend, die das Leben von morgen gestaltet!
Es erwartet Sie eine atemberaubende, multimediale Show junger Bochumer Künstler, mit abwechslungsreichem Sound, mitreißenden Tanzperformances und ausdrucksstarken Videos zum Thema.

Es geht bei dieser Veranstaltung nicht um eine Zukunft, wie sie sein könnte, sondern wie sie sein sollte. Es sind zwangsläufig die Jugendlichen und nicht die Erwachsenen, die den größten Teil der Zukunft vor sich haben.
Darum gestalten sie die Welt von morgen schon jetzt - unmittelbar in ihrem Kiez mit - und decken zugleich Fehlentwicklungen im Gestern und Heute auf.

"Was ist Zukunft?" ist ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft Musik NRW in Zusammenarbeit mit dem Schauspielhaus Bochum, dem Jugendamt und Kulturbüro der Stadt Bochum, den Falken Bochum und der Initiative X-Vision Ruhr.
Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei.

 
Die Falken Bochum vergeben ab sofort den Kompetenznachweis Kultur PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Beatrice Röglin   
Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 18:53 Uhr

Ab sofort vergeben die Falken Bochum den Kompetenznachweis Kultur. Diplom-Sozialarbeiterin Beatrice Röglin absolvierte im November ihre Fortbildung zur Kompetenznachweis Kultur Beraterin.

 

Und wozu das Ganze?

Der Kompetenznachweis Kultur macht sichtbar, was Jugendliche in Kultureinrichtungen lernen.

Viele Jugendliche verbringen ihre Freizeit in kulturpädagogischen Einrichtungen wie Musikschulen, Kunstschulen, Theater- und Tanzwerkstätten. Dass junge Menschen in dieser Zeit viel lernen - auch jenseits der eigentlichen "Fachdisziplin" - steht für alle Beteiligten außer Frage. Jede Musik- oder Tanzaufführung, Theater- oder Zirkusproduktion erfordert eine Vielzahl von Kompetenzen: Disziplin und Kreativität, Teamgeist und Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und Flexibilität, Organisationstalent und Improvisationsfähigkeit, um nur einige zu nennen.

 

Aussagekräftige Ergänzung zu den Schulnoten

Solche Schlüsselkompetenzen sichtbar zu machen ist erklärtes Ziel der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), dem Dachverband der Kulturellen Bildung in Deutschland und ab sofort auch der Falken Bochum. Entwickelt wurde der Kompetenznachweis Kultur. Er dokumentiert schwarz auf weiß, was Jugendliche neben dem künstlerischen Handwerkszeug gelernt haben. Es gehört zum Konzept, dass Jugendliche aktiv an ihrem Kompetenznachweis Kultur mitarbeiten, auf diese Weise ihre eigenen Stärken sensibilisiert werden und Wertschätzung für ihr persönliches Engagement jenseits von Schule und Zeugnissen erfahren.

 

Eine Studie bestätigt den Nutzen dieses Bildungspasses. Es wurden über 500 Jugendliche, 480 Unternehmen und viele Theater- und Kunstpädagogen nach ihrer Meinung zum Kompetenznachweis befragt und die Ergebnisse sind eindeutig: Der Kompetenznachweis Kultur ist geeignet, die individuellen Kompetenzen von Jugendlichen aufzuzeigen und er hilft nicht nur bei der Bewerbung, sondern tut ganz viel dafür, dass Jugendliche sagen können: "Ich weiß, dass ich was kann...".

 

Dennis P. und Pascal P. sind bereits seit 2 1/2 Jahren aktives Mitglied des Jugendkulturprojektes X-Vision Ruhr.

Sie waren die ersten, die den Kompetenznachweis Kultur bei den Falken Bochum mit großer Freude entgegen nahmen.

Die Vergabe der ersten Kompetenznachweise zeigt, dass die Falken Bochum einen wichtigen Beitrag leisten zur ganzheitlichen Bildung junger Menschen. Mit den aktuellen Kürzungen im Jugend-, Kultur- und Bildungsbereich wird am falschen Ende gespart. Gerade die Förderung von Kindern und Jugendlichen, ist keine Subvention, sondern eine Investition in die Zukunft unseres Landes.

 

 
Spielleitplanung -Chance oder doch nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marc Pattmann   
Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 11:24 Uhr

 

Spielen und Bewegen sind Grundbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen - und letztlich von allen Menschen. Dass Spielen und Bewegen unbedingte Voraussetzungen für eine ganzheitliche Per-sönlichkeitsentwicklung sind, wird heutzutage niemand mehr ernsthaft in Frage stellen. Der gesunde Menschenverstand sagt es, und in der wissenschaftlichen Literatur ist es hinreichend belegt. Kinder und Jugendliche brauchen Räume im Freien, um sich dort zu bewegen und um sich selbst mit allen Sinnen – Hören, Sehen, Riechen, Tasten, Fühlen – zu erfahren. Fehlen diese Räume, führt das zu Bewegungs- und Konzentrationsschwierigkeiten, welche die körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklungspotenziale einschränken. Viele Kinder und Jugendliche weisen erhebliche Defizite in Motorik und Sensorik auf, was sich wiederum negativ auf Intelligenz, Sozialverhalten und fein-motorische wie intellektuelle Fähigkeiten auswirkt. Die Defizite im motorischen Bereich stellen langfristig Gesundheitsrisiken dar. Die Haltungsschäden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Übergewicht und geringe Ausdauer bei Kindern und Jugendlichen sind längst ebenso im Blickfeld der Öffentlichkeit wie die Defizite im Lesen, Schreiben und Rechnen.
Dem lässt sich nur durch die Bereitstellung und Sicherung von umfassenden Bewegungs- und Spielangeboten entgegenwirken. Dies gilt nicht nur für Spielplätze, sondern auch für informelle, selbst er-oberte Flächen in der Nähe der Wohnung. Jugendliche brauchen attraktive Außenräume, an denen sie sich mit Gleichaltrigen treffen können, also Plätze, Brachen oder Grünflächen, die Spiel, Kommu-nikation und Bewegung ermöglichen. Gemessen an diesem Anspruch werden die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen bei der Stadtplanung bislang nicht genügend beachtet. Daher ist es zunehmend wichtig, dass die politischen Entscheidungsträger, die Planer und die Mitarbeiter der Jugendhilfe qualifiziert und strukturiert auf die Entwicklung geeigneter Spielräume hinwirken können. Die Spiellleitplanung ist das Instrument, das ihnen dazu an die Hand gegeben wird.


 

 
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